Fastenzeit 2020

Hallo zusammen,

am Aschermittwoch startet die Fastenzeit als Vorbereitung auf das Osterfest im Christentum, welches in der Osternacht sein Höhepunkt hat. In der Fastenzeit soll bewusst auf etwas verzichtet werden. Die meisten verzichten auf Süßkram oder andere Genussmittel wie Kaffee.

Fastet ihr dieses Jahr auch etwas? Schreibt es doch gerne als Kommentar unter diesen Beitrag.

Gut Pfad
Scholle

Pfingstfahrt 2019 im Teutoburger Wald

Am Wochenende des 07. bis 10. Juni 2019 ging es für eine bunt gemischte Gruppe aus dem ganzen Gau, also aus Recklinghausen, Wattenscheid und Letmathe, mit dem Zug in Richtung Rheine an der nördlichen Grenze von Nordrhein-Westfalen. Bei uns im Gau ist es zur Tradition geworden alle paar Jahre Pfingsten auch Fahrt zu gehen, dabei machen wir uns dann entweder zu Fuß oder mit Kanus auf dem Weg durch NRW. Dieses Mal war eine Gruppe aus fast 30 Pfadfindern aus den drei Gruppierungen zusammen unterwegs.

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Osterschulungen 2018

Traditionell finden bei uns in der Landesmark in der Woche vor Ostern eine Schulungswoche statt. Auf dieser Schulungswoche werden unsere Leitungskräfte für ihr Amt geschult. Die Schulungen sind Stammesführer, Sippenführer, Akela (Meutenführer) und Meutenhelfer unterteilt, dabei gibt es Module, die in alle unseren Schulungen eine wichtige Rolle spielen, wie eine ganztägige Präventionsschulung und Einheiten über rechtliche Besonderheiten als Gruppenleiter von Kinder- und Jugendgruppen.

Dieses Jahr besuchten zwei Mitglieder aus unserem Stamm den Akelakurs, um auf ihre Arbeit in der Leitung unserem Meute Turmfalke gewappnet zu sein, um diese nach den Grundsätzen des Dschungelbuchs (und der Grundsätze der Pfadfinderarbeit) zu führen. Der Sippenführerkurs wurde von einem Stammesmitglied besucht als Vorbereitung auf seine Aufgabe in unserer Sippe Rotmilan. Der Stammesführerkurs wurde jetzt (nachträglich) von unserem Stammesführer besucht, sodass die Stammesführung nun endlich vollständig für ihr Amt geschult ist.

– Fabian

 

Taufe in der Osternacht 2018

In der Osternacht 2018 wurde unser jüngsten Stammesmitglied im Alter von 9 Monaten in der Osternacht getauft. Der Stamm Ratpert wünscht dem Täufling und ihrer Familie alles Gute und Gottes Segen auf ihrem kommenden Lebensweg.

Ein Segen

Einen Mund, ein gutes Wort zu sprechen, zwei Hände, die zärtlich sind beim Handeln.
Zwei Ohren, die offen sind für Leises, ein Herz, das Platz hat für Liebe.
Zwei Augen, die sehen gut und böse, zwei Füße, den Weg nach Haus zu finden.
Einen Menschen, der dir wird zur Heimat, und Vertrauen, dass du geborgen bist.

Arnd Büssing (Schwerte)

Rottenaufnahmen 2017

Am Samstag den 22.04.2017 wurde das blaue Rudel unserer Meute Turmfalke in einer Feierstunde als Rotte aufgenommen und im Herbst folgte dann das rote Rudel ebenfalls als eine 2. eigenständige Rotte im Stamm Ratpert.

Dazu sind die Mitglieder einzeln mit verbundenen Augen und geführt durch ein vorher gespanntes Seil einen kleinen Berg hochgegangen. Dabei warten sie unten am Berg mit der Meute und werden oben am Ende des Pfades vom Stamm und ihren Rottenführern im Empfang genommen. Die „Begrüßung im Stamm“ wird mit dem Stammesruf (Iggy, Iggy, Iggy, Heu, Heu, Heu) durchgeführt.

Wir wünschen der neuen Rotte und ihren Rottenführern jede Menge Spaß und Erfolg bei ihrer Arbeit in den Gruppen!

          Fabian

Sommerfahrt 2017

Die ursprünglich mal als Großfahrt mit dem ganzen Gau nach Frankreich geplante Tour ist erst aufgrund mangelnder Teilnehmer aus den anderen Gruppierungen des Gaus eine Stammesfahrt geworden und wurde dann auch noch räumlich in den Süden von Deutschland verschoben. Sodass letztendlich „3 Luchse, 1 Waschbär und ein 1 Fuchs“ aus Letmathe aufgebrochen sind die Dunkelheit des Schwarzwaldes mit ein bisschen Pfadfinderleben zu erhellen 😉 Vor Ort wanderten wir in 5 Tagen vom Schluchsee nach Freiburg im Breisgau. Am Titisee haben wir uns einen Pausentag „gegönnt“ dem wir mit Schwimmen, Vorräte einkaufen, Karten spielen und sonnen verbracht haben. Nachdem die Fahrtenwoche mit herrlichstem Wetter gestartet ist, endete sie mit dem genauen Gegenteil, weswegen unser geplanter Aufenthalt in Freiburg im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser gefallen ist. Dank eines netten Mitarbeiters der Deutschen Bahn haben wir gerade noch rechtzeitig den letzten Zug aus Freiburg für einige Tage bekommen, welche danach aufgrund des Unwetters und den Schäden davon ausfielen.

– Fabian